Gestern haben wir beide mit Katie und ihrem Papa das Tongariro Crossing gemeistert. Um 5.50 ging es mit dem Bus los zum Start des walkes und ca 7 uhr sind wir los gelaufen. Es war ein sehr schoener Track nur echt ganz schoen anstrengend. Die letsten 10 km ging es dann auch nur Bergab und es gab nicht mehr wirklich etwas spaektakulaeres zu sehen. Marit hatte an ihrem Fuessen ueberall Blasen und es war dann zum Ende hin noch ein Wettlauf mit der Zeit, dass wir trotz ihrem langsamen Tempo noch den Bus zurueck abgepasst haben. Trotz allem war es sehr schoen, aber die Fotos guckt euch lieber selber an, muessen wir mal schaun wann wir die hochladen koennen, weil das in dem internetcafe hier grad nicht geht...aber bestimmt dann mal im laufe der naechsten woche.
ganz liebe gruesse
maraike
Donnerstag, 29. Januar 2009
Sonntag, 25. Januar 2009
Wieder mal Bilder
Sind heute in einem InternetCafe in Taupo und haben mal wieder Bilder hoch geladen. Alles neue erfahrt ihr aus den Bildern ( www.maraike.wo-ist-ben.com ), denn vor allem das letzte grosse was wir gemacht haben ist mit bildern besser rueber zu bringen. Wir haben uns in Rotorua eine Landschaft mit vielen heissen, stinkenden Quellen angeguckt, die in allen Farben geleuchtet haben. In drei Tagen. am Donnerstag machen wir dann das Tongariro Crossing, eine Tageswanderung, bei der man eine wunderschoene Vulkanlandschaft bewundern kann. Die Bilder dazu hoffentlich dann bald.
Liebe Gruesse
Liebe Gruesse
Freitag, 23. Januar 2009
von Opotiki nach Rotorua
Von Opotiki ging es am 19. weiter auf das East Cape. Das ist die oestlichste Halbinsel Neuseelands und viele meinten es ist auf alle Faelle den Umweg waert. Was es auch war =) An dem Tag ging es aber nicht sehr weit. Wir sind nur bis zu einem freien Campingplatz gefahren, der direkt am wunderschoenen Strand von Omaio lag. dort haben wir dann nur relaxed, gelesen und sind frueh ins Bett. Am 20. ging es dann weiter. Erst sind wir zu einem Laden gefahren, der Macadamia Koestlichkeiten anbietet und da haben wir uns mal super leckere Macadamia Nuesse in Milchschokolade geleistet. Davon gibt es jetzt fuer jeden jeden Tag eine. Danach ging es weiter zum oestlichsten Punkt Neuseelands bzw. der Welt (dort geht die Sonne zuerst auf). Zum East Cape Lighthouse. Dort sind wir hoch gestapft (ca 700 Stufen). Was nach unseren eher faulern Tagen ne ganz schoene Herausforderung war. Aber der Ausblick war echt ganz schoen toll. Danach sind wir die lange Schotterstrasse noch mal zurueck zu m naechsten Ort und haben Fish n Chips gegessen. Dann haben wir uns spontan dazu entschieden, wieder zum Lighthouse zurueck zu fahren um dort auf dem Parkplatz zu schlafen und am naechsten Morgen gaaanz frueh aufzustehen und den Sonnenaufgang angucken. Was wir dann auch gemacht haben. Die Idee hatten auch noch ein paae andere, sodass wir letztendlich mit vier Autos dort standen. Aber wir sind einfach frueh ins Bett und haben nicht an den Durchmach vorhaben der anderen teilgenommen. Am naechsten Morgen hat 4 uhr der Wecker geklingelt und 4.30 uhr haben wir uns auf den Weg hinauf zum Lighthouse gemacht. Dort waren wir dann so gegen 5 uhr angekommen, aber die Sonne lies noch gan schoen auf sich warten. Erst so gegen 6 uhr war dann wirklich was zu sehen, weil natuerlich zu unserem Glueck auch noch alles bewoelkt war. Also nichst mit die Sonne aus dem Meer aufgehen sehen. Aber war trotzdem schoen die Wolkenraender dann gluehen zu sehen. Dann wieder runter zum Auto, noch bissl gelesen und gewartet, bis es bischen waermer wurde, denn so frueh am Tage ist es selbst in Neuseeland kalt =) Dann ging es weiter bis zum Ende vom East Cape nach Gisborne. Die Stadt ist nicht wirklich was besonderes, aber wir brauchten einfach mal wieder ne warme Dusche und deswegen ging es zielstrebig ab zum naechsten Hostel. Das war allerdings etwas bloede, weil die Frau von der Rezeption total unfreundlich war und alles ganz schoen ueberfuellt war. Da es jedoch das einzige BBH Hostel in ganz Rotorua war, haben wir trotzdem eingecheckt. Nach ner Dusche und lecker Abendbrot ging es dann auch schon ins Bettchen. Das meiste ist derzeit wirklich rum fahren und vom Auto aus einfach die Landschaft geniessen, manchmal anhalten, weil man entweder riesige wanderrouten macht oder halt laenger dort bleibt. Aber auf die Wanderungen sind wir gerade nich so eingestellt und Zeit haben wir schon gar nicht. Anfang Februar wollen wir auf der Suedinsel sein, und nach jetzigem Plan muesste das klappen. Also sind wir dann von Gisborne aus weiter suedlich gefahren, zu so einem Strand in Mahia, wo es angeblich einen Delphin geben sollte, der mit einem schwimmt. Aber den haben wir irgendwir nich gesehn, also nur nen kurzen stop eingelegt und sind dann weiter. Diesmal aber weiter Landeinwaerts wieder ein bischen noerdlich, Richtung Rotorua. Aber diesen Tag haben wir dann halt gemacht auf einem DOC-Campground in einem wunderschoenen Nationalpark. Dort gab es Seen umgeben von bewaldeten Bergen. Einfach traumhaft, allerdings fuer uns das erste mal richtig viele Sandflies. Aber die heutige Jugend nacheifernd =) haben wir uns stilvoll die Socken ueber die Hosen gestuellpt und hatten nicht so viele Probleme. Nach dem Abendbrot sind wir dann sofort vor den Viechern in den Van gefluechtet. Heute wollten wir dann den Rest der Schotterstrasse (die ca. 90-100 km lang war) Richtung Rotorua gefahren. Auf dem Weg dahin (noch auf der Schotterstrasse) sind wir mal auf einen kleinen Rastplatz gefahren um ne Pause einzulegen. Frisch gestaerkt und Motiviert fuer den rest dieser bloeden Strasse stieg Marit in das Auto und wollte den Motor anlassen, doch... nichts passierte. Nicht der kleinste Stotterer kam vom Auto. Nur ein nicht viel versprechendes klicken beim drehen des Schluessels. Nach ein paar mal probieren gaben wir auf. Da war irgendetwas kaputt, unser Autoglueck hatte uns mal wieder eingeholt =) Da wir nun aber mitten in der Pampa waren, hatten wir noch zusaetzlich das Problem, dass wir kein Netz hatten und somit nicht den AA (ADAC) rufen konnten. Aber schon bald kamen die naechsten zum Pause machen, die wir dann gleich mal fragten, ob die ne Ahnung haben. Erst war ein franzoesisches Paerchen darum bemueht, es wieder hin zu bekommen und wussten auch an welchem Teil es liegen musste, aber sie wussten nicht welches das jetzt genau in unserem Auto war. Sie meinten dem Teil muesse man nur mal nen deftigen Stoss geben, dann wuerde es wieder gehen. Dann kam aber Gott sei Dank noch ein Kiwi an, der bissl Ahnung hatte. Der hat dann das Teil gefunden und dem mit dem Hammer nen Stoss gegeben, uuuuuund.. der Motor lief wieder. Den haben wir dann auch nich mehr ausgemacht, solange wir noch unsere ganzen Sachen ins Auto gepackt haben. Dann ging es auf dem schnellsten Wege nach Rotorua. Dort dann in die Garage, wo wir das gleich erst mal erneuert haben lassen, damit wir nicht irgendwann vollstaendig auf der Strecke bleiben. Und spaetestens, wenn wir es verkaufen wollen, muessen wir das machen lassen, also lieber gleich als zu spaet. Haben dann noch mal 200$ fuer unsere old Ladie hin gelegt, und sind jetzt in einem kleine Hostel in der Stadt, wo wir unser eigenes Zimmer haben, weil es nicht moeglich ist im Auto zu schlafen. Morgen gucken wir uns dann Rotorua an (das uebrigens ueberall nach Schwefel richt, weil es hier nur so von heissen Quellen wimmelt, nur zum Beispiel: die Toten werden hier oefters ueber der Erde beerdigt, weil sonst die Gefahr bestuende beim graben wieder auf ne heisse Quelle zu stossen) und am naechsten Tag gucken wir uns dann mal so nen richtigen Geysir aus der Naehe an. Also dann bis spaeter hoffen allen geht es gut.
Liebe Gruesse von Maraike
p.s.:Vielen Dank an alle Geburtstagsgruesse von der Marit (habe mich sehr gefreut)
Liebe Gruesse von Maraike
p.s.:Vielen Dank an alle Geburtstagsgruesse von der Marit (habe mich sehr gefreut)
Sonntag, 18. Januar 2009
mal wieder ne Pause
Nachdem wir jetzt ein paar Tage hintereinander weg jeden Tag immer ne ganz schoene Kilometerzahl hinter uns gebracht haben, haben wir beschlossen an Marits Geburtstag mal einen Tag gar nichts zu machen und einfach nur rum zu gammeln. Das haben wir dann auch heute gemacht. Aber erst einmal zu den Tagen von Puhoi bis hier her. Wir sind am Dienstag von Puhoi los und sind direkt nach Thames. Der groessten Stadt im Coromandel Peninsula. Dort haben wir im Van in einem Backpacker geschlafen. Viel mehr ausser einkaufen und die Fahrt dort hin ist an diesem Tag also nicht passiert. Am naechsten Tag hat Maike eine 4 Stunden Wanderung im Kauhaeranga Valley gemacht, waehrend Marit nur ein paar kleine Spaziergaenge dort gemacht hat und noch zu einem Platz am Meer gefahren ist, an dem man angeblich ganz toll Voegel beobachten kann. Naja viele waren nicht da. Danach sind wir weiter noerdlich auf der Peninsula gefahren und wollten uns mal wieder einen kostenlosen (wilden) Platz fuer unseren Van suchen. Wir haben dann an einer oeffentlichen Toilette angehalten und wollten dort auch erst bleiben (obwohl da eigentlich ein Schild war, no Camping) Dann haben wir ein aelteres Ehepaar angesprochen, die auch dort standen mit ihrem Campervan, und gefragt, ob sie auch dort uebernachten wollen. Die waren allerdings Kiwis und die Frau war auch gleich ganz aufgeschlossen. Hat gemeint, dass das nicht so gut ist und so und meinte, dass sie sich dann bei Freunden aufs Grundstueck stellen. Nach einem bischen hin und her hat sie uns dann angeboten, doch mit ihnen mit zu kommen und uns dort mit hin zu stellen. Da haben wir uns natuerlich nicht 2 mal bitten lassen und sind ihnen hinterher wieder Richtung Thames. Wir haben dann in unserem Van auf einer Farm geschlafen, und durften das Klo von ihrem Sohn mit benutzen. Am naechsten Morgen wurden wir noch zu einer Tasse Tee eingeladen, was wir natuerlich annahmen. Dabei haben sie uns auch gleich noch einen Haufen Essen geschenkt. Das fing erst an mit einem grossen Kohl, ging dann ueber in 2 kleine Zucchini, mit 6 Eiern, 4 Stuecken leckerer (selbstgefangenem) Fisch und endete mit 2 Packungen Schinken von den eigenen Schweinen. Nach tausendmaligem Bedanken ging es dann fuer uns weiter bis ganz an den Norden. In der kleinen Stadt Coromandel machten wir einen kleinen Zwischenstop um uns etwas ueber die ersten Goldfunde in der Gegend anzuhoeren (hat sich aber absolut nicht gelohnt) und sind dann auf so ner kleinen Eisenbahn durch den Wald gefahren. War ganz suess, aber wir haben uns etwas touristisch gefuehlt. Dann sind wir direkt ganz an den Norden zur Fletchers Bay zu einem Backpackers. Auf dem Weg sind wir an ganz vielen schoenen Buchten vorbei gekommen. Von dort ging es am naechsten Tag nach Whitianga wo wir eine Bootstour gemacht haben. War ganz lustig und die Kueste war wunderschoen anzusehen. Dann sind wir zu einem Strand gefahren, an dem es natuerliche heisse Quellen gibt. Dort war allerdings uebelst viel los und wir sind nur schnell ins Wasser gesprungen und haben uns dann mit dem Van in eine Seitenstrasse gestellt und dort geschlafen. Am naechsten Tag ging es dann auch schon zu dem Ort in dem wir jetzt sind. Zu einem Beachhouse das ziemlich schoen war, aber auch etwas teurer und hatte kein Internet. Dort haben wir den Tag verbracht und sind dann heute frueh einfach gleich in dieses Hostel uebergewechselt und haben relaxed. Morgen geht es dann zum Eastcape, also gibt es die naechsten Neuigkeiten dann erst wieder so in 3-4 Tagen. Ganz liebe Gruesse. Maraike.
Sonntag, 11. Januar 2009
back in Puhoi
Wir sind jetzt wieder zurueck in Puhoi. Auf unserem Weg vom Hokianga Harbour bis hierher haben wir einiges erlebt. Am Freitag wollten wir mal unsere Kondition wieder auf Schwung bringen und einen kleinen Walk von 2 1/2 Stunden machen. Da wir uns aber schon an den NZ way of life gewoehnt haben, d.h. alle rennen nur mit Flip Flops rum, und gehen alle walks maximal mit Sandalen. Also dachten wir, machen wir es ihnen mal nach und wollten den Maunganui Bluff mit Tevas erklimmen. Am Anfang waren wir noch vollen Mutes aber mit der Zeit merkte man dann, dass der Weg etwas schwerer wurde und nach einer halben Stunde meinte Maike dann mal, dass man sich diesmal ruhig haette Wanderschuhe anziehen koennen. Als Marit dann auch noch in eine schlammige Pfuetze getreten ist, wollte sie nur noch runter. Maike wollte sich den versprochenen schoenen Ausblick nicht nehmen lassen uns ist weiter. Also zitterte Marit sich in rutschigen Schuhen den Weg runter und Maike schaffte es bis oben. Allerdings kam sie dann unten mit 2 riesigen Blasen, an jeder Sohle eine, an. Seit dem sind wir beide etwas Fusslahm =) Danach wollten wir uns nur noch in die Kaiwi Lakes schmeissen und unsere Wunden kuehlen. Doch da hier leider gerade Ferien sind, fuehlten wir uns etwas an die Campingplaetze an der Ostsee erinnert. Alles voller Menschen und der See war ganz schoen schmutzig, weil alle ihre Motorboote mitgebracht haben und den ganzen Tag nichts anderes machen, als im, am und auf dem See zu sein. Aber da wir an dem Tag mal wieder schwarz campen wollten (und somit wir keine Dusche in Sicht hatten) sind wir trotzdem rein um uns etwas zu erfrischen. Danach sind wir gleich weg und auf eine Schotterpiste gleich in der Naehe von den Seen. Dort sind wir dann lang gefahren in der Hoffnung auf einen schoenen Stellplatz fuer unsere old Ladie. Maike meinte dann auch irgendwann "oh hier waere ein schoener Platz gewesen" aber wir waren schon vorbei. Also suchten wir die naechst beste Stelle zum Wenden. Zumindest versuchten wir es. Als Marit zurueck setzen wollte, fuhr sie natuerlich erst mal direkt gegen den Erdwall auf der anderen Seite. Bei dem Versuch einfach weiter zu fahren, fuhr sich das rechte Hinterrad in der Erde fest und wir waren gefangen in der Wildnis Neuseelands =). Da das nicht unbedingt das erste Mal war, wurde Maike dafuer delegiert der Ladie einen kleinen Schubs zu geben. Aber der war wohl zu klein, denn es bewegte sich keinen Zentimeter. Also Motor aus und hoffen auf ein Auto oder die Leute in den mindestens eine halbe stunde Fussmarsch entfernten Haeusern. Maike wollte sich gerade auf dem Weg zu dem naechsten Haus machen (man bedenke, wir beide waren ja immer noch Fusslahm und humpelten immer nur durch die Gegend) da kam gerade ein Auto heran gebraust. Wie man sich das in so einer Situation eben Vorstellt sitzt da natuerlich mindestens ein starker Mann mit einerm riesigen dicken Seil im Kofferraum drinnen. Als das klapprige Auto dann um die Ecke kam sah man gleich, dass es sogar vier Leute waren. Allerdings alles minderjaehrige Maorijungs. Der aelteste war maximal 17-18 und der juengste bestimmt erst 10 oder so. Naja nicht das was wir uns ersehnt hatten, aber besser als nichts. Da unsere old Ladie die Strasse fast voellig versperrte hatten sie auch fast keine andere Wahl, als etwas langsamer an unserem Auto vorbei zu fahren. Dann fragten wir sie, ob sie denn vll. zufaellig ein Seil im Kofferraum haetten. Aber daraufhin meinte der Fahrer, dass die kein Seil haetten, aber doch mal versuchen koennten zu schieben. Wir glaubten nicht wirklich an das gelingen dieses Unternehmens, aber liessen sie mal gewaehren. Probieren geht ja schliesslich ueber studieren. Also quetschten sich alle vier kleinen Jungs hinten gegen unsere old Ladie und Marit gab fleissig Gas. Maike hatte entschieden, dass neben den Jungs kein Platz mehr fuer sie ist und stand lachend neben dem Auto, weil es einfach eine zu lusitge Situation war. Aber man mag es nicht glauben, diese vier schmaechtigen bzw. pummeligen Jungs haben uns tatsaechlich gerettet und uns gleich noch empfohlen, dass wir uns zum schlafen an den Strand neben die oeffentlichen Toiletten stellen koennen. Also bedanketen wir uns tausendmal bei den Jungs und fuhren Kopfschuettelnd und lachend an den Strand und goennten unserer Ladie ein bischen Ruhe von der ganzen Aufregung. Wir dachten, dass der Tag nun bestimmt seine positive Wendung genommen hat und ab dann alles klappt. Doch kaum angekommen wollten wir uns nur unsere Baked Beans ein bischen warm machen. Doch unsere beiden gaskocher wollten irgendwie nicht wie wir wollten und sprangen nicht an. Also wurden die Bohnen kalt gegessen und wir sagten uns einfach optimistisch, dass das sowieso viel besser schmeckt. Dann ging dieser stressige Tag zuende und wir wollten nur noch schlafen.
Am naechsten morgen kam einer der Hausbewohner (von den Haeusern dirket nebem unserem Van) zu uns. Erst dachten wir er will sich beschweren oder aehnliches, aber er wollte uns einfach nur auf eine Tasse Tee zu sich einladen. Also gingen wir mit unserem Mueslischuesseln zu ihm auf die terasse und quatschten bestimmt 2-3 Stunden mit ihm ueber Gott und die Welt. War wirklich sehr nett und wir haben ne Menge dazu gelernt. Danach ging es auf nach Dargaville, einer nicht wirklich schoenen Stadt, in der wir uns nur einen kleinen Mittagssnack kauften (eine sehr sehr leckere Macadamia Pizza) und dann noch schnell ein paar Sachen vom Supermarkt. Danach ging es weiter zum naechsten haesslichen Ort Ruawai, wo wir dann halt machten in einem schoenen kleinen Hostel, dass wir dann den ganzen Abend fuer uns hatten. Also pflegten wir ein bischen unsere Fuesse und nahmen beide ein schoenes warmes Bad und relaxten einfach nur den ganzen Abend. Die Nacht war dann dafuer um so unruhiger, weil ein heftiger Sturm ueber uns hinwegfegte. Da unsere Old Ladie eben etwas Inkontinent ist, wurde, zumindest Maikes Seite, ganz schoen nass. Durch den Laerm den der Regen auf dem Dach machte konnte man zusaetzlich auch nicht wirklich einschlafen, bzw bekam Maike sogar Kopfschmerzen davon. Also zog sie mit ihrem Schlafsack so gegen 4.30 aus und legte sich aufs Sofa im Hostel. War zwar auch nicht wirklich bequem, aber wenigstens leise und trocken. Auf ihrem Weg zum Hostel hat sie auch noch unseren kleinen Kraetergarten (der uns auf unserer Reise im Van begleitet) gerettet, der schon Knoecheltief im Wasser stand.Am naechsten Morgen ging es dann etwas spaeter als geplant auf zu unserem naechsten Ziel: dem Kauri Museum. Dort konnte man sehen, wie alles anfing mit der Abholzung, der Jahrtausende alten Kauribaeume. War wirklich ganz interessant. Danach ging es dann schon auf nach Puhoi, nur noch mit einem kleinen Zwischenstop bei der superleckeren Eisdiele, die wir hier entdeckt haben. Dann zu Katie Campbell und der super suessen Brooke. Es gab dann lecker Abendbrot und dann sind wir nur noch in die Super bequemen Betten gefallen. Heute haben wir ein bischen Unkraut gejaetet und Fenster geputzt. War ganz schoen anstrengend, da es wirklich warm war, aber jetz sind wir fertig, und wir freuen uns schon, wenn wir morgen aufbrechen nach Coromandel. Das ist unser naechstes Ziel und wir hoffen, dass wir die gesamte Nordinsel dann im Rest vom Januar schaffen werden.
Sooo, das war es wieder von uns, wir melden uns dann wieder mal aus dem Coromandel. Wir hoffen ihr erfriert nicht alle bei -20 grad.
bis bald Maraike
Am naechsten morgen kam einer der Hausbewohner (von den Haeusern dirket nebem unserem Van) zu uns. Erst dachten wir er will sich beschweren oder aehnliches, aber er wollte uns einfach nur auf eine Tasse Tee zu sich einladen. Also gingen wir mit unserem Mueslischuesseln zu ihm auf die terasse und quatschten bestimmt 2-3 Stunden mit ihm ueber Gott und die Welt. War wirklich sehr nett und wir haben ne Menge dazu gelernt. Danach ging es auf nach Dargaville, einer nicht wirklich schoenen Stadt, in der wir uns nur einen kleinen Mittagssnack kauften (eine sehr sehr leckere Macadamia Pizza) und dann noch schnell ein paar Sachen vom Supermarkt. Danach ging es weiter zum naechsten haesslichen Ort Ruawai, wo wir dann halt machten in einem schoenen kleinen Hostel, dass wir dann den ganzen Abend fuer uns hatten. Also pflegten wir ein bischen unsere Fuesse und nahmen beide ein schoenes warmes Bad und relaxten einfach nur den ganzen Abend. Die Nacht war dann dafuer um so unruhiger, weil ein heftiger Sturm ueber uns hinwegfegte. Da unsere Old Ladie eben etwas Inkontinent ist, wurde, zumindest Maikes Seite, ganz schoen nass. Durch den Laerm den der Regen auf dem Dach machte konnte man zusaetzlich auch nicht wirklich einschlafen, bzw bekam Maike sogar Kopfschmerzen davon. Also zog sie mit ihrem Schlafsack so gegen 4.30 aus und legte sich aufs Sofa im Hostel. War zwar auch nicht wirklich bequem, aber wenigstens leise und trocken. Auf ihrem Weg zum Hostel hat sie auch noch unseren kleinen Kraetergarten (der uns auf unserer Reise im Van begleitet) gerettet, der schon Knoecheltief im Wasser stand.Am naechsten Morgen ging es dann etwas spaeter als geplant auf zu unserem naechsten Ziel: dem Kauri Museum. Dort konnte man sehen, wie alles anfing mit der Abholzung, der Jahrtausende alten Kauribaeume. War wirklich ganz interessant. Danach ging es dann schon auf nach Puhoi, nur noch mit einem kleinen Zwischenstop bei der superleckeren Eisdiele, die wir hier entdeckt haben. Dann zu Katie Campbell und der super suessen Brooke. Es gab dann lecker Abendbrot und dann sind wir nur noch in die Super bequemen Betten gefallen. Heute haben wir ein bischen Unkraut gejaetet und Fenster geputzt. War ganz schoen anstrengend, da es wirklich warm war, aber jetz sind wir fertig, und wir freuen uns schon, wenn wir morgen aufbrechen nach Coromandel. Das ist unser naechstes Ziel und wir hoffen, dass wir die gesamte Nordinsel dann im Rest vom Januar schaffen werden.
Sooo, das war es wieder von uns, wir melden uns dann wieder mal aus dem Coromandel. Wir hoffen ihr erfriert nicht alle bei -20 grad.
bis bald Maraike
Donnerstag, 8. Januar 2009
Hokianga Harbour
Wir sind gerade in Omapere in einem sehr schoenen Hostel. Wir waren hier drei Tage und haben den wunderschoenen Blick auf das Tuerkise Wasser und die riesige Sandduene genossen. (Bilder spaeter) Wir haben sogar einen Helikopterflug ueber den Hokianga Harbour gemacht. War relativ kurz, dafuer aber auch erstaunlich billig. Am Mittwoch sind wir mit einem Hollaender zu den Kauriwaeldern gefahren und haben uns riesige ca. 2000-3000 Jahre alte Kauribaeume angeguckt. War besser als es klingt. Danach sind wir mit Delia (die wir schon aus dem Farm Hostel kannten) zu einem kleinen sehr idyllischen Wasserfall gelaufen, der nebem einem kleinen Shop mitten im Wald liegt. Dort werden Puzzel und kleine Raetselspielchen aller Art verkauft. Gestern haben wir noch einen faulen Tag eingelegt, haben ein bischen unsere Reise geplant, sind 50 km zum einkaufen gefahren und waren abends noch mal kurz am Strand. Heute gehts zum Mauntganui Bluff und dann weiter zu einem Campground an einem See. Morgen dann weiter Richtung Sueden, irgendwo schlafen und am Sonntag dann nach Puhoi zu Katie Campbell und Brooke. So das war es erst mal von uns, wir werden uns dann wahrscheinlich wieder von Katie aus melden. Wir hoffen euch geht es allen gut. Liebe Gruesse!
Sonntag, 4. Januar 2009
Ein verflixter Tag und eine weitere Nacht im Farm Hostel
jajaja wir sind immer noch hier und werden auch noch eine weitere Nacht bleiben. Wir haben noch nich alles ins Auto gepackt und müssen noch mal mit Inga und Steffen durch gehen, was wir auf alle Fälle nicht verpassen dürfen. Dazu war gestern auch nich ein ziemlich verflixter Tag, den wir irgendwie als Zeichen genommen haben, dass wir noch ne Nacht bleiben sollen. Zum einen etwas sehr trauriges, es ist nämlich die Hostelkatze Luci von einem Auto überfahren worden, was alle sehr traurig fanden und wir alle vermissen diese kleine schwarze Mietz. Dann wollten wir noch Bananen einkaufen im New World (dem Supermarkt hier). Und es stand wirklich nur Bananen auf unserem Zettel, und ich habe es die ganze Zeit hier noch nicht erlebt, dass irgendwas im New World alle ist. Und wir kommen in den Supermarkt rein und steuern auf die Obsttheke zu und.... es gab keine einzige Banane mehr. Wir konnten es gar nicht glauben und dachten an einen üblen Scherz oder ähnliches. Naja es war halt so, keine Bananen, von allem anderen reichlich, aber keine Bananen. Ungläubig kauften wir dann noch bissl anderen Kram und sind an die Kasse, wo uns der Kassierer natürlich gerade an unserem letzten tag fragt, wie es uns geht und wie unser tag war, woraufhin wir ihm gleich mal vorgeheult haben, dass das jetzt unser letztes Mal einkaufen im Kerikeri NewWorld wird und er meinte sehr tröstend, dass es davon ja noch ein paar andere in Neuseeland gibt. Naja wir sind dann noch zu einem Obst und Gemüseladen gefahren und haben Bananen bekommen. Dann hat Maike sich noch ihren Arm in unserer Tür eingeklemmt und beim Bügeln ein bischen den Finger verbrannt. Dann war in dem Bügeleisen, dass wir nehmen wollten natürlich erst mal ein ganzes Ameisennest drinnen, und alle Ameisen sind raus gekommen als wir es angemacht haben. Beim nächsten Bügeleisen war dann keine Ameise mehr drinnen, aber wie gesagt, kam da dann die Verbrennung dazu. Dann haben wir uns natürlich auch noch irgendwo Läuse eingefangen und da sind immer noch lebende auf unserem Kopf. Und da haben wir uns entschieden, noch einen Tag Lausbekämpfung zu machen und dann morgen hoffentlich Lausfrei in den Van zu steigen.
So das war es erst mal von uns, wir hoffen, dass wir euch dann innerhalb der nächsten Tage auf dem laufenden halten können, mal sehen, wo wir die nächste billige Internetmöglichkeit finden.
liebe Grüße
So das war es erst mal von uns, wir hoffen, dass wir euch dann innerhalb der nächsten Tage auf dem laufenden halten können, mal sehen, wo wir die nächste billige Internetmöglichkeit finden.
liebe Grüße
Freitag, 2. Januar 2009
Silvester und Abfahrt

Halli hallo, diesmal die wahrscheinlich letzte Meldung aus dem Kerikeri Farm Hostel. Wir hatten ein tolles New Year und sind im wahrsten Sinne des Wortes in das neue Jahr gesprungen. Für alle zusammen ging es genau 0 Uhr in den Pool. Es war wärmer als gedacht und hat richtig Spass gemacht. Vorher wurde gegrillt und Bowle getrunken, bischen getanzt und gesungen. Nach Mitternacht waren aber alle eher damit beschäftigt nach Hause zu telefonieren und dann so gegen 2 uhr sind die meisten auch schon ins Bett. War halt nich so die grosse Party. Feuerwerk gab es gar nicht, vor allem aber auch, weil es einfach auch gar nichts zu kaufen gab. Zumindest nich da wo wir geguckt haben. Ja das war im Prinzip schon unser Silvester. Am nächsten Tag sind dann alle so gegen 12 uhr Mittags auf gestanden und wir haben einen deutschen Radiosender an gemacht und mit euch die letzten Sekunden eures Jahres runter gezählt. Bei allen kam etwas Wehmut auf, aber die war schon bald vergessen, weil es hier am 1.01.09 ein richtig heisser tag war. Also sind die meisten noch ma an den Strand und ab ins Meer. Marit ist mit Mayumi da geblieben und ist nur mal in den Pool (Kopfschmerzen =) ). Gestern und heute haben wir dann noch mal ein bischen gearbeitet und morgen ist schon unsere letzte Nacht hier. Wir sind beide ganz schön traurig, diesen tollen und idylischen Ort zu verlassen, der für uns fast ein zweites zu hause geworden ist. Aber der Rest Neuseelands ruft nach uns und wir müssen endlich mal los. Wir werden versuchen immer schön Berichte zu erstatten. Jetzt gibt es ja auch hoffentlich immer tolle neue Sachen zu erzählen. Also seid gespannt und lest fleissig weiter. Wir hoffen ihr hattet alle ein schönes Neujahrsfest und geniesst 2009. Bis demnächst.
liebe Grüße
Maraike
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